275 populäre Irrtümer über Pflanzen und Tiere : von by Ulrich Schmid

By Ulrich Schmid

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Nur der typische Fledermaus-Flugstil, sehr schnell flatternd mit abrupten Richtungswechseln, verrät ihn sofort. Fliegen und Mücken sind das Gleiche. In der Umgangssprache wird nicht sauber unterschieden. Was landläufig als “Fliegen" bezeichnet wird - Prototyp ist die Stubenfliege -, läuft in Süddeutschland unter dem Namen “Mücken". Und was sagen die Entomologen dazu? Zunächst einmal, dass Fliegen und Mücken tatsächlich Verwandte sind. Gemeinsam bilden sie die Insektenordnung der Diptera, zu deutsch: Zweiflügler.

Wer zwei Höcker trägt, heißt Kamel. Verwirrung entsteht allerdings immer wieder durch die doppelte Verwendung des Begriffs “Kamel". Im engeren Sinn ist ein Kamel das zweihöckerige Trampeltier der innerasiatischen Trockengebiete. Als Kamele im weiteren Sinn bezeichnen die Zoologen aber auch die ganze Familie. Sie besteht aus insgesamt vier Arten, die weit über den Erdball verstreut leben. In Zentralasie n werden die zweihöckerigen Kamele oder Trampeltiere als Haustiere gehalten. Wild lebende Trampeltiere sind nahezu oder gar völlig ausgestorben, ein Schicksal, das die Vorfahren der einhöckerigen, langbeinigen, schlanken Dromedare Arabiens schon hinter sich haben.

Im Wasser zeigen sich die Beilbäuche nämlich wenig dynamisch; sie pflegen weitgehend bewegungslos knapp unter der Oberfläche zu lauern und anfliegende Insekten zu erbeuten. Damit sie aber nicht selbst zur Beute werden, gehen sie bei Gefahr in die Luft. Mit deutlichem Schwirrgeräusch starten sie, heftig mit den Brustflossen schlagend, zum Höhenflug. Mit dem Bauch das Wasser pflügend schießen die kleinen fliegenden Fische davon; manche Arten schaffen es tatsächlich sogar, von der Wasseroberfläche abzuheben.

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