Adolf Hitler, Begründer Israels by Kardel, Hennecke

By Kardel, Hennecke

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Und Juden und Sozialdemokraten – das waren ihm Zwillinge – würden von der Bildfläche verschwinden. Den ausgebrochenen Krieg begrüsste Hitler als Mittel zu diesem Zweck: den Einfluss des Judentums auf das Volk in Deutschland und Österreich und auf seine beiden Kaiser zu brechen. Das Schicksal erschien ihm gnädig und seine Freude steigerte sich stündlich: «Einsam und verlassen steht das jüdi53 sche Führerpack nun plötzlich da. Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, gegen die ganze betrügerische Genossenschaft dieser jüdischen Volksvergifter vorzugehen.

Dies schrieb Lanz von Liebenfels am 22. Februar 1932, also ein Jahr vor Hitlers Machtübernahme, einem Bruder Aemilius: «Weisst Du, dass Hitler einer unserer ersten Schüler ist. Du wirst es noch erleben, dass er und dadurch auch wir siegen und eine Bewegung entfachen werden, die die Welt erzittern macht. » Von ganz besonderem Einfluss auf den inzwischen zwanzigjährigen Hitler waren die beiden hervorragenden Judengegner Ritter von Schönerer und sein Anhänger, der Rechtsanwalt Dr. Lueger, der Oberbürgermeister Wiens wurde.

Und Lanz von Liebenfels erhielt von Rosenberg Schreibverbot, als er von Zuchtanstalten mit blonden Frauen zu faseln begann; denn «die Natur selbst hat die Frauen uns als Sklavinnen bestimmt». Vor allem jedoch hatte er begonnen, Hitlers Ziel – die Schaffung eines Judenstaates in Palästina – öffentlich zu vertreten, als es nicht an die grosse Glocke gehängt werden sollte. So betrachtete auch er sich als einen Verfolgten des Naziregimes, als er 1954, versehen mit den Sterbesakramenten der katholischen Kirche, diese undankbare Welt verliess.

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