Berufs- und Karriereplaner Medien und Kommunikation by Margaretha Hamm, Visit Amazon's Dorothee Köhler Page, search

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Jobs in der Medienbranche sind begehrt. Doch auf welchen Wegen guy in den persönlichen Traumberuf findet, bleibt häufig der eigenen Kreativität überlassen. Standardisierte Ausbildungswege für Journalisten, Mediaplaner, Filmhändler oder Pressesprecher gibt es kaum. Da heißt es: Selbst aktiv werden.

Der Berufs- und Karriereplaner Medien und Kommunikation liefert nützliches Basiswissen für alle, die ihren Werdegang in Eigenregie, mit Sachverstand und Umsicht gestalten möchten:

· fundierte Informationen zur Branche,
· Beschreibungen konkreter Tätigkeitsfelder in Redaktion, Vermarktung, Vertrieb,
· Überblickswissen zu den gängigen Ausbildungsschritten: Studium oder betriebliche Ausbildung, Praktikum, Volontariat, Weiterbildung,
· handfeste Tipps für die Gestaltung der ersten Schritte im Beruf: Bewerbung / Akquise, finanzielle Absicherung.

Ein Anhang mit Glossar, Literaturempfehlungen für eigene Recherchen und einem breit gefächerten check in mit Adressen interessanter Medienunternehmen runden den Band ab.

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German Infantry in action, WWII

This 16th installment within the WARMACHINES sequence presents a different examine the uniforms and kit utilized by front line infantrymen of Nazi Germany in the course of WWII in attractive colour images, as re-enacted by way of the second one conflict staff and Fallschirmjger historic re-enactors. This booklet is like taking a look via a window to the prior, entire with Kbelwagen, Schwimmwagen, 20 mm Flak 38, Zundapp KS600, and Tatra OT-810 (Sd.

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Ab 1987 trieb die Regierung Kohl den Ausbau der Kabelnetze energisch voran. Parallel dazu sorgte die Verbreitung von Satellitenanlagen fUr den notwendigen Schwung. Das war eine Chance fUr die Zeitungsverleger, die ihre zentrale Kompetenz - Nachrichtenaktualitat - schon seit Aufkommen des Rundfunks zu Beginn des 20. Jahrhunderts bedroht sahen. Vorwiegend Zeitungs- und Zeitschriftenverlage, aber auch die Programmgesellschaft fiir Kabel und Satellitenrundfunk (PKS), eine Tochtergesellschaft der DC Bank und des Filmrechtehandlers Leo Kirch, gaben 1984 in Ludwigshafen den Startschuss fur die Erstellung eines privaten - also werbefinanzierten - Vollprogramms 1.

Uch die i I in nzeich n dafUr, da der Welt \Verb um nzei"cnkunden innerhalb der Printmedicn und gegeniiber dem ern chen zugenommen hat. Die Gewichtung der Erlosquel/en Auch bei den Einnahmen gibt es groBe Unterschiede zwischen den Verlagen. Ein Beispiel: Der Marktfiihrer im Seg- ment der auflagenstarken Pro grammzeitschriften sowie der unterhaltenden Frauenmagazine (Yellow Press i) - der Brutto-Werbeumsatze nach Verlag (2001) G+J .. Burda . Springer Bauer .. Spiegel . Milchstrasse Motorverlage GWP (u.

J d n achrichl nant il. ] , um hier da odell .. Verlegerfem ehen" umzu elzen. Beim H " rfunk findet ich eine ahn li- nen Einfluss auf das eigentliche Kerngeschaft der Medienunternehmen. Cross Media 1: von Print zu Fernsehen Schon zu Beginn der Fernsehara hatten die Zeitungsverlage gro8es Interesse, sich an dem damals "neuen" Medium zu beteiligen (vgl. S. 30). Hier liegt also die Keimzelle des modernen redaktionellen Cross Media t, bei dem die Zweitverwertung von Inhalten zum Kerngeschaft erklart wird.

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