Bewerten technischer Systeme: Theoretische und methodische by PD Dr.sc. techn.habil. Alois Breiing, Professor

Wu Nr. eistoog N: ~ 30 kW (Gegenforderung erforderlich) Wu spez. 5 g/h (evtl. Gegenfordg. 1. 2) quantitativ erfaBbare, d. h. hl-, meB-, wag-, bcrechcn- und sehiitzbare und damit als deterministisch zu bezciehnende Anforderungen, quantitativ bereehen-, beobaeht- und schatzbarc probabilistische Anforderungen sowie qualitativ erfaI3bare, d.

H. zilhl-, mel3-, wag-, berechen- oder vergleichbare Anforderungen umwandelbar sein. Diese Umwandlung geht einher mit der Konkretisierung der Lasung. 8. Qualitativ erfaBte Anforderungen, die sich nieht in quantitativ erfal3bare Anforderungen umwandeln lassen, sollen rangmiil3ig beurteilbar sein (gut, ausreichend, ungenugend). 9. Quantitativ und, wenn maglich, auch qualitativ erfal3bare Anforderungen sollen mit Toleranzen versehen oder relational (z. B. ) bzw. mit mathematisch-Iogischen Aussagen (z.

9). Daneben besteht cine grol3e Menge nur subjektiv erfal3barer Kriterien. Zu diesen zahlen im engeren Sinne all diejenigen mit qualitativ erfal3baren, also in freier Meinung geiiul3erten, beobachteten und geschiitzten und damit lediglich rangmiil3ig beurteilbaren (sehr gut, gut, mafJig gut, ausreiclzend, nicht hrauchbar) oder aile mit unscharf modellierbaren Eigenschaften bzw. aile mit gesehiitzten und damit ebenfalls unscharf modellierten Zahlenwerten. Beispiele fUr subjektiv erfaf3te Kriterien sind Trendanalysen, Umfrageergebnisse (jeder Gefragte entseheidet entweder bewul3t, in welchem Mal3e er die Wahrheit sagt, oder er sagt unbewuBt nicht die volle Wahrheit).

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