Branchenübergreifende Analyse des Aufbaus einer starken by Frank Hälsig

By Frank Hälsig

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German Infantry in action, WWII

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Homburg/Krohmer 2005, S. 629. Vgl. bspw. Bruhn 2004, S. 11; Bierwirth 2003, S. , Kranz 2004, S. 11. Vgl. Meffert/Burmann 2005a, S. 22ff. Vgl. bspw. Berekoven 1978; Aaker/Keller 1990. Vgl. Voss 1983; Haedrich/Tomczak 1990, vgl. zu beiden Ansätzen Meffert/Burmann 2005a, S. 25ff. Einige Autoren fassen den verhaltensorientierten und den technisch-strategieorientierten Ansatz auch zusammen und bezeichnen diese Entwicklung als wirkungsbezogene Ansätze, vgl. bspw. Bruhn 2004, S. 11. Vgl. Kranz 2004, S.

Aussagenkonzept. Im Mit- 74 75 76 77 78 79 80 81 Vgl. Burmann/Meffert 2005, S. ; Meffert 2004, S. 296ff. Vgl. Aaker 2002. Vgl. Aaker/Joachimsthaler 2000, S. 31ff. Vgl. Meffert/Burmann 1996a, S. 31. Der Ursachenebene sind die zeichen- und absatzobjektorientierten Markenbegriffe zuzuordnen. Vgl. Welling 2006, S. 53. Vgl. Langner 2003, S. 27; vgl. zu einer engen, auf die Namensgebung reduzierten Begriffsauffassung des Branding bspw. Gotta 2004, S. ; vgl. zum Branding als gesamte Gestaltung des Marketing-Instrumentariums in Bezug auf die Marke bspw.

Dahingehend, dass sich Einstellungen auf Einzelaspekte eines Gegenstandes beziehen, während Images ganzheitlichen Charakter haben. 97 98 99 100 101 102 Vgl. Behrmann/Moscovitch/Winocur 1999, S. 81; Ruge 2005, S. 241ff. Bzw. wird als Folge der Informationsspeicherung die Markenstärke deutlich. Auch können als Folge Markeneinstellungen oder Markenbeurteilungen genannt werden, die in sehr engem Zusammenhang zu Markenimages stehen. Auf die genaue Abgrenzung zwischen den Begriffen wird im nächsten Abschnitt eingegangen.

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