Die Kunst gemeinsam zu handeln : soziale Prozesse by Stefan Hölscher

By Stefan Hölscher

Erfolg in Organisationen basiert auf dem erfolgreichen administration sozialer Interaktionen: conferences, Kundenkontakte, Mitarbeitergespräche, Verhandlungen - gemeinsames Handeln, das die Weichen für die Zukunft stellt. used to be macht solche Prozesse produktiv? Welche Fallen sind zu meiden, welche Strategien hilfreich? Die Autoren stellen ein Set elementarer Pole vor, zwischen denen sich soziale Prozesse bewegen und deren stability Erfolg oder Misserfolg prägt. Mit hilfreichen Steuerungselementen und praxisnah u.a.: Integration sachrationaler/psychosozialer Prozesslogik, Umgang mit Entscheidungen, die Kunst des Fragens, Wege gemeinsamer Reflexion.

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Welche Annahmen, Gedanken und Sorgen stecken dahinter? Was könnte es andererseits für Sie wohl attraktiv machen, zumindest in der einen oder anderen Situation etwas stärker auch die andere Seite der jeweiligen Polarität mit Leben zu füllen?  Wie wirken sich die bei Ihnen persönlich gut und weniger gut integrierten Spannungsfelder auf die Gestaltung von Interaktionen in Ihrem beruflichen Umfeld aus?  Wenn Sie die Liste der Polaritäten sozialer Prozesse noch einmal vor Ihrem geistigen Auge Revue passieren lassen (Ergebnis- und Erlebnisorientierung, Struktur- und Prozessorientierung, Selbstbezogenheit und Fremdbezogenheit, Positionierung und Erkundung, Vereinfachung und Differenzierung, Akzentuierung und Relativierung, Abstrahierung und Spezifizierung, Annäherung und Distanzierung, Beschleunigung und Verlangsamung, Verbalisierung und Verkörperung): was würden Sie sagen, bei welchen Polaritäten es Ihnen tendenziell gut gelingt, sie in Interaktionen zu integrieren und bei welchen Polaritäten Sie sich damit schwerer tun?

Das ist wenig überraschend. Technische Aggregate funktionieren anders als Personen und diese wiederum anders als Gruppen, Organisationen oder Gesellschaften. Vor allem, wenn es gilt, das Verhalten anderer Menschen zu steuern, wird es schwierig. Die Zeiten eines unbedingten Autoritätsgehorsams sind (zum Glück) vorbei, absolute Identifikation mit dem vorgegebenen Ziel ist selten und Verhandlungs- und Überzeugungsprozesse sind mühsam und zeitaufwändig. Viele Menschen reagieren uneinsichtig und widerspenstig, wenn sie von anderen gesagt bekommen, was sie zu tun und zu lassen haben.

Bei welchen polaren Persönlichkeitseigenschaften fällt Ihnen andererseits eine Integration schwerer? Wie zeigen sich diese Schwierigkeiten für Sie selbst und andere und was ruft sie hervor? Was ist es wohl, was Sie zumindest bisweilen offenbar verführt, zu sehr die eine Seite der jeweiligen Polarität zu leben? Welche Annahmen, Gedanken und Sorgen stecken dahinter? Was könnte es andererseits für Sie wohl attraktiv machen, zumindest in der einen oder anderen Situation etwas stärker auch die andere Seite der jeweiligen Polarität mit Leben zu füllen?

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