Exoplaneten: Die Suche nach einer zweiten Erde by Sven Piper

By Sven Piper

Bisher wurden ?ber 450 sogenannte extrasolare Planeten entdeckt, Planeten, die sich au?erhalb unseres Sonnensystems befinden. Weltweit anerkannte Experten f?hren in dem Band in die Thematik ein und werfen einen Blick auf zuk?nftige Entwicklungen. Sie geben detailliert Einblick in die Methodik, die Missionen und Ergebnisse des rasch voranschreitenden Forschungsgebiets und stellen ?berzeugend dar, warum die Entdeckung erd?hnlicher Planeten innerhalb der n?chsten zehn Jahre zu erwarten ist.

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Er gilt als der „griechische Kopernikus“, fand mit seinen Thesen zu seiner Zeit, die von Aristoteles und Ptolemäus beherrscht wurden, aber kaum Anerkennung. Ihm zu Ehren ist heute ein Plateau mit einem 40 km großen Krater auf dem Mond benannt. Die einzige Arbeit, die von ihm die Zeit überdauert hat, ist „Über die Größen und Abstände von Sonne und Mond“, die aber auf einem geozentrischen Weltbild beruht und in der Aristarch versucht, die Größe der Sonne und des Mondes anhand eines trigonometrischen Verfahrens zu kalkulieren, wenn auch nicht wirklich richtig (1:20 statt 1:400), und auch ihre Entfernung zur Erde in Erdradien angibt.

Courtesy of the NAIC – Arecibo Observatory, a facility of the NSF) 2 die entdeckung der ersten extrasolaren planeten 45 ermüdung. Die Reparatur sollte mehrere Wochen dauern und normale Himmelsbeobachtungen waren zu dieser Zeit nicht möglich. Deshalb ergab sich für Alex Wolszczan die Möglichkeit, längerfristig in einem bestimmten Himmelsabschnitt nach schnell rotierenden Pulsaren zu suchen, was unter normalen Umständen nicht möglich gewesen wäre, da auch in Arecibo Beobachtungszeit ein kostbares Gut ist.

Er hat mehr als einmal die Lage falsch eingeschätzt und seine Kritiker und die Macht und Beharrlichkeit der Inquisition zu Zeiten der Gegenreformation unterschätzt. Wäre er in Venedig geblieben und hätte dort seine Werke drucken lassen, wäre es wohl nie zum Fall Galilei gekommen, da er dort durch die Dynastie der Medici einen mächtigen Verbündeten hatte, doch leider zog es ihn ab 1610 nach Florenz und auch mehrfach nach Rom. Galilei vertraute wohl auf die Überzeugungskraft seiner wissenschaftlichen Beweise und wohl auch auf seine Vertrauten innerhalb der katholischen Kirche, zu denen auch zeitweise Papst Urban VIII.

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