Grundkurs Mobile Kommunikationssysteme: LTE-Advanced, UMTS, by Martin Sauter

By Martin Sauter

Dieses Buch bietet praxis- und detailgerechtes Wissen zu mobilen Kommunikationssystemen. Es führt klar und verständlich in die Technik und praktische Umsetzung von GSM, GPRS, UMTS, HSPA, LTE-Advanced, instant LAN und Bluetooth ein. Anhand vieler Beispiele wird fundiertes Wissen vermittelt und aufgezeigt, welche Möglichkeiten und Grenzen die unterschiedlichen Konzepte haben. Durch viele Vergleiche wird deutlich, welche Kombination der Systeme für die jeweiligen Anwendungen am besten geeignet ist. Für die sechste Auflage des Buches wurden alle Kapitel auf den neuesten Stand gebracht und enthalten zusätzlich ausführliche Ergänzungen zu aktuellen Entwicklungen. Dies umfasst z.B. 3G excessive pace Packet entry (HSPA+) Erweiterungen, Voice over LTE (VoLTE), LTE-Advanced, neue info zu Bluetooth, sowie den neuen wireless normal 802.11 ac.

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7 Das Base Station Subsystem (BSS) und Sprachcodierung 37 welche Frequenzen für seinen Kanal verwendet werden und mit welchem Muster diese gewechselt werden. Für Carrier, auf denen Broadcast-Kanäle wie SCH, FCCH und BCCH ausgestrahlt werden, darf kein Frequency Hopping verwendet werden. Dies ist zwingend erforderlich, da sonst Endgeräte die Nachbarzellen auf Grund des ständigen Frequenzwechsels nicht finden könnten. In der Praxis zeigt sich, dass Netzbetreiber ihre Zellen sowohl mit, als auch ohne Frequency Hopping betreiben.

Um weltweit in GSM-Netzen erreichbar zu sein, wurden somit Quad-Band Mobiltelefone nötig, die das 850, 900, 1800 und 1900 MHz Band unterstützten. Während diese Funktionalität früher nicht selbstverständlich war, sind die zusätzlichen Kosten dafür mittlerweile sehr gering und bis auf wenige Ausnahmen unterstützten heute alle Endgeräte alle vier GSM Frequenzbänder. Name ARFCN Uplink (MHz) Downlink (MHz) GSM 900 (Primary) GSM 900 (Extended) GSM 1800 GSM 1900 (Nordamerika) GSM 850 (Nordamerika) GSM-R 0–124 975–1023, 0–124 512–885 512–810 128–251 0–124, 955–1023 890–915 880–915 1710–1785 1850–1910 824–849 876–915 935–960 925–960 1805–1880 1930–1990 869–894 921–960 Neben öffentlichen GSM-Netzen etablierte sich für die europäischen Eisenbahnen eine neue digitale Zugfunkgeneration, die auf dem GSM-Standard basiert.

Das Radionetzwerk wird weiterhin über das A-Interface angebunden. Dies kann ohne Änderungen über das klassische E-1 basierte A-Interface geschehen, oder über ein IP basiertes A-Interface. Zusätzlich wurde das A-Interface flexibilisiert und kann mit mehreren MGWs kommunizieren. Somit ist auch sichergestellt, dass beim Ausfall eines MGWs trotzdem weiterhin Gespräche in allen Teilen des Radionetzwerks vermittelt werden können. Für die Weiterleitung von Sprachverbindungen innerhalb des Kernnetzes, z.

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